(eb) Am Dienstag, 23. Juni 2026, um 17 Uhr eröffnet das Emsland Archäologie Museum die neue Sonderausstellung „Auf den Spuren der Wahrheit. 2000 Jahre Verbrechensaufklärung“. In Kooperation mit der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim zeigt das Museum vom 23. Juni 2026 bis 12. Januar 2027 eine fesselnde Reise durch die Geschichte der Ermittlungsarbeit. Die spannende Spurensuche präsentiert die Entwicklung kriminalistischer Methoden von der Antike bis in die heutige Zeit.
„Bitte nichts anfassen!“ – dieser Satz ist aus vielen Kriminalfilmen bekannt. Doch seit wann gilt er eigentlich am Tatort? In acht eindrucksvollen Inszenierungen zeigen mehr als 50 internationale Leihgaben den Einfluss des technischen Fortschritts auf die erfolgreiche Identifizierung von Täterinnen und Tätern. Historische Kriminalgeschichten aus dem Emsland bieten dabei faszinierende Einblicke in die Welt der regionalen Kriminalpolizei. Darüber hinaus erfahren die Besucherinnen und Besucher überraschende Verbindungen zwischen Ermittlungsarbeit und Archäologie oder ermitteln an interaktiven Stationen direkt am Tatort.
Als besonderes Highlight zieht sich ein mysteriöser Kriminalfall durch die Ausstellung. Dabei müssen Spuren, Hinweise und Beweise sowohl gefunden als auch analysiert werden. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Aktionstagen gemeinsam mit der Polizei, bunten Workshops für Kinder sowie Filmabende und Fachvorträge begleiten die Ausstellung während der gesamten Laufzeit.
Sonderausstellung:
„Auf den Spuren der Wahrheit. 2000 Jahre Verbrechensaufklärung“
Laufzeit: 23.6.2026 – 12.1.2027
Ort: Emsland Archäologie Museum
Öffnungszeiten: Di. – Sa. 14 – 18 Uhr, So. 11 – 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 4 €, Kinder 2 €, Ermäßigt 3 €.