Jugendparlament blickt nach vorn

Zukunftswerkstatt zur Weiterentwicklung gestartet

(eb) Das Jugendparlament Meppen hat sich im Rahmen einer Zukunftswerkstatt intensiv mit seiner eigenen Weiterentwicklung beschäftigt. Unterstützt wurde das Gremium dabei von Josef, der ein halbes Jahr lang ein Praktikum im Jugend- und Kulturzentrum JAM absolviert hat. Josef bringt viel Erfahrung mit: Acht Jahre lang war er selbst im Jugendparlament in Lingen aktiv und konnte seine Kenntnisse nun an die Meppener Jugendlichen weitergeben.

In einer Zukunftswerkstatt geht es darum, gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu überlegen, wie etwas in der Zukunft aussehen soll. Die Mitglieder sammelten zunächst, was in den vergangenen zwei Jahren besonders gut gelungen ist und an welchen Stellen Veränderungen oder Verbesserungen sinnvoll wären. Anschließend durften alle ihr ganz persönliches „Traum-Jugendparlament“ gestalten und ihre Vorstellungen kreativ ausarbeiten.

Mit diesen Ideen arbeitet das Gremium nun weiter. Ziel ist es, konkrete Ansätze für die kommende Amtszeit zu entwickeln und die Strukturen weiter zu stärken. Parallel dazu laufen bereits die Vorbereitungen für die nächste Wahl des Jugendparlaments, die gemeinsam mit Stadtjugendpflegerin Nele Brüggemann organisiert wird.

Um möglichst viele junge Menschen zu erreichen, werben die Mitglieder aktiv in ihren Schulen sowie in Vereinen. Mit der Zukunftswerkstatt hat das Jugendparlament einen wichtigen Schritt gemacht, um sich selbst zu reflektieren, weiterzuentwickeln und auch in Zukunft eine starke Stimme für die Jugendlichen in Meppen zu sein.

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