Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Herzwochen in Meppen: Fachärzte informieren

(eb) Manchmal stolpert das Herz, schlägt unregelmäßig oder viel zu schnell. Was beunruhigt, sollte ärztlich abgeklärt werden: Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Bleibt es unerkannt, kann es schwerwiegende Folgen haben – etwa einen Schlaganfall oder eine Herzschwäche.

Unter dem Motto „Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“ lädt die Deutsche Herzstiftung am Dienstag, 3. November, zu einem Informationsabend in Meppen ein. Von 19 bis 20.30 Uhr sprechen Dr. Stefan Eilermann, Dr. Heinrich Hoetz, Dr. Andreas Osterloh und Dr. Florian Wiegelmann über Anzeichen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Hermann Hesse aus Lingen leitet den Abend; Dr. Hoetz gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der Herzstiftung an.

Herzstolpern, ein unregelmäßiger Puls, Atemnot oder Druckgefühl im Brustkorb können Hinweise sein. Regelmäßiges Pulsmessen kann Auffälligkeiten zeigen; EKG und Langzeit-EKG helfen bei der Diagnose. Auch Medikamente und Ablationsverfahren werden thematisiert.

Der Vortrag findet im Jugend-Kultur- und Gästehaus, Helter Damm 1, statt. Telefonische Anmeldung bei der VHS unter 05931 9373-0.

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