(stadt meppen) Rund 110 ehemalige Mitarbeitende der Stadt Meppen kamen kürzlich auf dem Kossehof zum Ehemaligentreffen zusammen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Helmut Knurbein und Personalleiter Christoph Strätker begann der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Anschließend startete eine rund zweistündige Bustour durch das Stadtgebiet und die Ortsteile.
Während der Fahrt erhielten die ehemaligen Beschäftigten einen kompakten Überblick über zentrale Entwicklungen in Meppen. Im Fokus standen insbesondere große Infrastruktur- und Bauprojekte wie die geplanten Neubauten des Wasserwerks Kossen-Tannen und des Emsbades sowie neue Wohnbaugebiete, darunter das Baugebiet „Am Hasenkamp“.
Darüber hinaus wurden die Aufwertung der historischen Wallanlagen, die Entwicklung des Propsteigartens zu einem generationenübergreifenden Stadtpark sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrs- und Radverkehrsinfrastruktur vorgestellt, beispielsweise der Ausbau der Kuhstraße. Ebenfalls thematisiert wurden aktuelle Projekte im Bereich des Hochwasserschutzes.
Auch in den Ortsteilen wurden zahlreiche Projekte vorgestellt – von neuen Wohnbaugebieten über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zur Dorfentwicklung.
Einen besonderen Halt legte die Gruppe am neuen Dorfgemeinschaftshaus in Bokeloh ein. Dort erhielten die ehemaligen Mitarbeitenden einen Einblick in das Gebäude, das seit seiner Eröffnung im März 2025 als zentraler Treffpunkt für Vereine und die Dorfgemeinschaft dient. Das multifunktionale Haus entstand im Rahmen der Dorfentwicklung Bokeloh-Lohe-Dörgen und bietet unter anderem einen großen Veranstaltungssaal, einen integrierten Schießstand sowie eine nachhaltige Energieversorgung mit Wärmepumpe und Photovoltaikanlage.
Zurück auf dem Kossehof klang das Ehemaligentreffen in geselliger Runde aus.
„Das Ehemaligentreffen bietet jedes Mal eine schöne Gelegenheit, vertraute Gesichter wiederzusehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Viele unserer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen haben die Entwicklung unserer Stadt über Jahrzehnte mitgestaltet. Umso mehr freue ich mich, dass wir diese Verbundenheit auch über den aktiven Dienst hinaus pflegen können“, so Bürgermeister Helmut Knurbein.