(eb) Unter dem Titel „Gnievyshev – Krashevka – Probst. Malerei“ zeigt der Meppener Kunstkreis drei künstlerische Positionen vom 29. August bis zum 12. November im Kunstzentrum Koppelschleuse.
Die Ausstellung vereint die Werke der renommierten Künstler*innen Oleksii Gnievyshev, Lena Krashevka und Maxim Probst, die jeweils auf einzigartige Weise den Zusammenhang zwischen Kunst, Freiheit und Selbstbestimmung reflektieren.
Oleksii Gnievyshev, geboren in der Ukraine, verbindet klassische Maltechniken mit zeitgenössischen Themen und hinterfragt durch seine Werke gesellschaftliche Normen und Zwänge.
Lena Krashevka, aus Belarus stammend, nutzt verschiedene Medien, um Themen wie Widerstand, Selbstbestimmung und feministische Perspektiven zu beleuchten.
Maxim Probst, 1981 in der ehemaligen UdSSR geboren, studierte an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn bei Prof. A. Orosz, Master of Fine Arts, sowie an der AKI/ArtEZ in Enschede (NL).
Die drei Künstler*innen stammen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und bringen ihre individuellen Erfahrungen mit künstlerischem Ausdruck, politischer Freiheit und gesellschaftlicher Identität in diese Ausstellung ein. Die Ausstellung zeigt, dass Kunst als verbindendes Element zwischen Künstlern über Grenzen und Herkünfte hinweg fungieren kann.
Zur Eröffnung der Ausstellung am 29. August um 19 Uhr lädt der Meppener Kunstkreis alle Interessierten herzlich ein.
Öffnungszeiten:
Di., Do. u. Sa. 14:30 – 17:00 Uhr
So 11:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Kunstzentrum Koppelschleuse
An der Koppelschleuse 19
49716 Meppen